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Bisherige Wehrführer

  • 1905 bis 1908 
    Herr Peter Lorscheter
  • 1928 bis 1935 
    Herr Peter Bastian - Flesch
  • 1935 bis 1940 
    Herr Peter Sauer - Wirz
  • 1940 bis 1945 
    Herr Johann Bastian
  • 1945 bis 1949 
    Herr Peter Sauer - Wirz
  • 1949 bis 1955 
    Herr Artur Bastian
  • 1955 bis 1970 
    Herr Johann Alt
  • 1970 bis 1995 
    Herr Kilian Schmitt
  • 1995 bis 2003 
    Herr Stefan Pfeiffer
  • 2003 bis Heute 
    Herr Gerd Alt

Ehrenwehrführer

  • Herr Johann Alt
    ernannt im Jahre 1970
  • Herr Kilian Schmitt
    ernannt im Jahre 2004

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Chronik

Gründung der Feuerwehr 1905

Am 19.04.1888 teilte das Bürgermeisteramt Neumagen dem Gemeindevorsteher von Horath mit, die im Verzeichnis des Brandcorps aufgeführten Personen zu benachrichtigen, dass sie halbjährlich eine Übung abhalten müssten. Der Gemeinderat wählte am 17.09.1905 ein Brandcorps. Wehrführer wurde Peter Lorscheter, der die rund 80 Mann starke Wehr führte. Aus dem Brandcorps ging im Jahr 1928 die Freiwillige Feuerwehr Horath hervor, die bis 1935 von Wehrführer Peter Bastian–Flesch geführt wurde. In den frühen Kriegsjahren bis 1940 war Peter Sauer-Wirz Wehrführer. Bis zum Kriegsende führte Johann Bastian die Horather Feuerwehr an. In den Kriegsjahren 1939 bis 1945, als alle Wehrfähigen Männer aus Horath im Kriegseinsatz standen, wurde die Funktionsfähigkeit der Feuerwehr durch die Horather Frauen aufrechterhalten. Der aus dem Krieg heimgekehrte Peter Sauer-Wirz nahm erneut das Amt des Wehrführers an und somit auch die schwere Aufgabe des Wiederaufbaus der Feuerwehr in der Nachkriegszeit.

Feuerwehrkapelle 1956 - 1970

Anlässlich einer Generalversammlung der Feuerwehr im November 1956 wurde die Musikkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Horath gegründet, die von Johann Schemer aus Haag dirigiert wurde, und bereits in ihren Anfängen 16 Musiker zählte. Mit dem Anwachsen der Musikkapelle hatte die Feuerwehr Horath neben ihrer eigentlichen Bestimmung nun einen zweiten Schwerpunkt. 1970 wurde beschlossen, die Musikkapelle aus der Feuerwehr herauszulösen und als selbstständigen Verein weiterzuführen, weil die Interessen der beiden Abteilungen mit dem Anwachsen der Musikkapelle nicht mehr in Einklang zu bringen waren. Aus dieser Trennung heraus wurde der MV Horath ins Leben gerufen, der bis heute in der Orchestergemeinschaft Horath-Berglicht sehr erfolgreich tätig ist. Die Orchestergemeinschaft Horath-Berglicht ist ebenfalls im Internet vertreten www.og-horath-berglicht.de

Gründung der Jugendfeuerwehr 1991

Am 17.05.1991 wurde auf Bestreben der Feuerwehrmänner Stefan Rentmeister, Werner Lorscheter und Gerd Alt die Jugendfeuerwehr gegründet, welche sich aus den Gemeinden Horath, Gräfendhron und Merschbach zusammensetzte. Die erste Leitung übernahmen Gerd Alt und Werner Lorscheter. So konnte gut ausgebildeter Nachwuchs für die Feuerwehren der drei Gemeinden gewonnen werden. Neben der Feuerwehrtechnik werden auch viele Freizeitaktivitäten angeboten. Besonders begehrt sind die Zeltlager, die im jährlichen Wechsel von der VG Thalfang am Erbeskopf und dem Kreis Bernkastel-Wittlich ausgerichtet werden. Ein großer Erfolg für alle Beteiligten war schließlich das 12. Kreiszeltlager im Jahre 2003 auf dem Sportgelände in Horath. Zurzeit besteht die Jugendfeuerwehr mit 15 Jugendlichen unter der Leitung von Florian Rentmeister.

Unser neues LF 8/6

Aufgrund der im Jahre 1991 in Kraft getretenen Feuerwehrverordnung wurde die Ortsgemeinde Horath in die neuen Risikoklassen B2 & T2 eingestuft und bekam im Jahre 1995 das neue Löschgruppenfahrzeug LF 8/6. Maßgebend für die Einstufung waren die ortsansässigen Betriebe Hochwald Drahtwerk (heutiges Drahtwerk Horath) und das Familien Hotel Hochwald. Das alte Feuerwehrfahrzeug (TSF) wurde von der FFW Horath restauriert und anschließend der FFW Heidenburg übergeben. Heute befindet sich das Fahrzeug bei der FFW Bäsch.

Unser Schlauchwagen 2005

Am 29.10.05 kam unser Schlauchwagen zum ersten Mal bei der diesjährigen Jahresabschluss- bzw. Gemeinschaftsübung in Merschbach zum Einsatz. Diese Übung bestand hauptsächlich darin, dass Wasser zu einer schwer erreichbaren Stelle gefördert wurde. Dazu kam uns unser Schlauchwagen gerade Recht. Wir verlegten unsere B-Leitungen durch den Wald zu unseren Feuerwehrkameraden, die schon ihre Leitungen verlegt hatten. Wir koppelten unsere Schläuche an unsere Pumpe an und dem "Wasser marsch" stand nichts mehr im Wege. Da um Horath sehr viele Waldstücke liegen, die schwer mit Wasser zu versorgen sind wurde die Anschaffung dieses Schlauchwagens und des 3000 l fassenden Beckens notwendig, um den Brandschutz in unserem schönen Hunsrückdorf zu verbessern.